Die Ökologische Schule Wallhalben

Nachdem an der Grund- und Regionalen Schule Wallhalben schon seit Jahren im                                                   

ökologischen Sinn gearbeitet wird, versuchen wir ständig unsere "Ökologische Schule"

zu ergänzen und zu erweitern. Im Wesentlichen stützt sich unsere Arbeit auf drei Säulen:

1. Erhalt, Pflege und Neuaufbau der Biotope ("Wallhalber Schulgrün"),

2. Vertiefung des Umweltschutzgedankens,

3. Energieeinsparung und Nutzung regenerativer Energien.

Die Biotope gehören seit Jahren zum Bild der Grund- und RegionalschuleWallhalben.  

In unserer Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern sind wir bemüht diese Biotope zu

erhalten und zu Pflegen. Dazu gehören: 

das Felsbiotop, der Schulgarten, die Trockenmauer, der Tümpel, die Naturwiese, unsere

Blumenbeete, das Feuchtgebiet, der Schulwald, das Vogelschutzgehölz und der Kräutergarten.

Zur Vertiefung des Umweltschutzgedankens bemühen wir uns um Mülltrennung und Vermeidung

in unserer Schule. Projekte wie ein "gesundes Frühstück" oder "Immer weniger" Müll unterstützen

diesen Gedanken und legen dadurch  einen Akzent zur Müllvermeidung.

Die Landwirtschaft nimmt auf der Sickinger Höhe nach wie vor eine herausragende Stellung ein.

Eine Kontaktaufnahme  zu Landwirten mit ökologischem Landbau soll unsere Schülerinnen und

Schüler für die Notwendigkeit solcher Methoden  sensibilisieren.

Als dritte Säule auf dem Weg zu einer Ökologischen Schule wird verstärkt die Energieeinsparung

und Energiegewinnung  in den schulischen Blickpunkt gerückt. Erfolge innerhalb der Schule sollen

den Schülern Möglichkeiten für den häuslichen Bereich und für die Energieproblematik insgesamt aufzeigen.